Herzlich Willkommen
Weil ich es selber nett und praktisch finde, habe ich mir eine Übersicht über die aktuellen Blog-Einträge meiner Kollegen zusammengestellt. Wenn jemand anderer auch Spaß dran hat, freuts mich.
Blog dazu, Blog raus? Ihr findet mich im CD, Mail oder Anruf tut’s.
Oskar Welzl
Blogs von TA-Kollegen
martin schrieb am 26. Jun, 14:26
Japaner brauchen Gigabit-Anschl?sse!
Japaner brauchen tatsächlich Gigabit-Anschlüsse.KDDI bietet seit Oktober letzten Jahres Gigabit-Anschlüsse. Vor kurzem hatte ich eine Diskussion mit Prof. Tutschku von der Uni Wien. Er hat in Japan gelebt und in seiner Wohnnung auch einen Gigabit-Anschluss verwendet. Auf die Frage, was mit einem Giga-Anschluss besser geht, hatte er auch keine klare Antwort. Am allerbesten merkt man es bei Softwareupdates, also das Windows Service Pack ist in Null Koma Nichts auf der Festplatte. Insgesamt glaubt Tutschku, dass das Netz die Anwendungen generiert und nicht umgekehrt.Stimmt wenn man denkt, dass am Beginn der Stromversorgung in den Haushalten kaum jemand daran gedacht hat, was wir jetzt mit Strom alles machen.ossi1967 schrieb am 25. Jun, 21:40
Neuer Laptop, neues Ubuntu
Mein heiß und innig geliebter Toshiba-Laptop ist zwar noch tadellos, eigentlich. Manchmal bleibt aber der Knubbel (wie heißt der Maus-Ersatz zwischen G, H und B?) hängen und drückt den Mauszeiger ins linke obere Eck. Manchmal bekomme ich auch erst beim zweiten Versuch eine WLAN-Verbindung. (Das kann damit zusammenhängen, daß ich mal auf die PCMCIA-Karte getreten bin, wie er am Boden gelegen ist.) Und ganz ehrlich: Hin und wieder, wenn mehrere Seiten mit Videos geöffnet sind, kommt das ganze System ins Stottern und braucht Minuten, bis es darüber nachgedacht hat, ob es auf die Swap-Partition auslagern, von dort einlagern oder einfach ein Programm abwürgen soll.Jetzt ist Schluß damit: Mein neuer Mitbewohner kommt von Dell, hat einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2x 1,8 GHz, 2GB RAM, ein mattes (!) 15,6"-Display und wiegt nur wenig mehr als 2kg. Hui! Das zischt!
Zwar war Windows Vista vorinstalliert (und bleibt auch drauf), ohne freie Software gehts aber nicht bei mir. Es mußte wieder GNU/Linux her. So weit nichts Neues. Allerdings hab ich mich zu einem wilden, aufregenden Experiment hinreißen lassen: Ganz spontan hab ich statt gentoo (das ich seit 2004 auf schätzungsweise fünf oder sechs Rechnern installiert habe) diesmal Ubuntu verwendet - wenns schon alle haben, muß ichs zumindest mal probieren. (Wirklich: Ich hab noch nie in meinem Leben einen Ubuntu-Rechner auch nur gesehen.)
Alles easy, alles cool. Die Installation schnurrt drüber, jede Hardware wird korrekt erkannt, sogar die GNU/Linux-spezifischen Angstthemen „Sondertasten“ (Lautstärke, Helligkeit, …) und „Standby-Modus“ funktionieren klaglos. Das ist nicht selbstverständlich: Aktuelle Hardware stellt immer ein Risiko dar, Laptops ebenfalls … aktuelle Laptops daher umso mehr. Das einzige Problem, das ich derzeit habe: Der eingebaute Bluetooth-Chipsatz wird von Ubuntu zwar erkannt, aber offenbar falsch angesprochen. Damit kann ich leben. Noch hab ich nicht gesucht, aber irgendwo da draußen wird es eine Lösung dafür geben.
Obwohl sich der Gnome-Desktop unter Ubuntu natürlich nicht von meinen bisher gewohnten gentoo-Systemen unterscheidet, bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich bei Ubuntu bleibe. Gentoo ist weniger eine Distribution als ein Baukasten: Man bekommt eine Anleitung und kann sein System so bauen, wie man es will. Ubuntu dagegen ist schon fertig zusammengesetzt. Das ist ein bißchen so, wie in eine Wohnung einzuziehen, die bis hin zur Besteckschublade fertig eingerichtet ist. Das ist zwar bequem - aber nur so lange, bis man etwas sucht. In der selbst geplanten und Stück für Stück selbst eingerichteten gentoo-Wohnung dagegen weiß man einfach, wo die Dinge sind … weil man sie selbst dort hingestellt hat.
Anyway: Ich hör jetzt auf zu tippen. Das kostet zu wenig Rechenleistung, das hätt ich am alten Toshiba auch machen können. Show me the flicks, honey!
ossi1967 schrieb am 25. Jun, 19:34
Mile High
Ich hab eine neue Lieblingsserie. Mile High. Die ist zwar nicht mehr ganz taufrisch (Erstausstrahlung 2003-2005), kann aber was. Inhalt und Stil erinnern ein kleines bißchen an diverse Krankenhaus-Serien wie Scrubs, nur halt mit Flugzeug statt Krankenhaus.Der Hauptunterschied: Mile High bietet zum gleichen Preis wesentlich mehr Kokain pro Folge. Auch die zwischenmenschlichen Aspekte sind feiner herausgearbeitet: Blowjobs auf der Flughafentoilette, Leder-Sex gegen Vorauskasse und und gepiercte Geschlechtsteile in Großaufnahme verleihen den Charakteren Tiefgang. Die ersten 2 DVDs der Box hab ich in einem Durchgang angesehen - ich hätt am Schluß nicht mehr sagen können, wer mit wem noch nicht „hat“. ;)
Einziger Nachteil: Aufgrund der starken (und auch regional sehr unterschiedlichen) Dialekte der Hauptdarsteller und der relativ laut dazugemischten Hintergrundmusik ist das ganze oft wirklich schwer zu verstehen. (Die DVD hat keine Untertitel.) Da hilft nur eins: Noch eine Folge anschauen. Und noch eine. Üben, üben, üben. ;)
ossi1967 schrieb am 23. Jun, 18:12
GNU/Linux als Liebestrank: Nokia im Bett mit Intel
Kurz nach 17:00 Uhr sind die Pressemitteilungen bei Nokia und Intel online gegangen: Die beiden Unternehmen verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich „mobile computing“. Zentraler strategischer Bestandteil ist dabei GNU/Linux.Die Ähnlichkeit in der Entwicklungsarbeit war bisher schon auffällig. Intels Moblin und Nokias Maemo sind zwei auf den mobilen Einsatz hin optimierte Distributionen, die sich hauptsächlich im Bereich User Interface voneinander unterscheiden. Unter der Oberfläche sind wichtige Systembestandteile und Technologien identisch. Auch gab es bereits konkrete Zusammenarbeit bzw. den Austausch von Ergebnissen: Das ofono-Projekt, offiziell eine Kooperation von Nokia und Intel, wird hauptsächlich von Nokias Maemo-Code gespeist und erlaubt Intel den Zugriff auf die Kernkompetenz des finnischen Konzerns, die GSM/UMTS-Technologie. Umgekehrt bediente sich Nokia gerne beim ursprünglich von einer Intel-Tochter entwickelten Clutter Toolkit.
Genau an dieser Stelle, am technischen Unterbau von Moblin und Maemo, soll nun offenbar verstärkt zusammengearbeitet und investiert werden. In der Presseaussendung liest man dazu:
The companies are coordinating their Open Source technology selection and development investments, including alignment on a range of key Open Source technologies for Mobile Computing such as: oFono, ConnMan, Mozilla, X.Org, BlueZ, D-BUS, Tracker, GStreamer, PulseAudio. Collectively, these technologies will provide an open source standards-based means to deliver a wealth of mobile Internet and communication experiences, with rich graphics and multimedia capabilities.
Den aufgezählten Projekten werden die von den zwei Konzernen zur Verfügung gestellten Mittel sicherlich nicht schlecht tun. Wichtiger allerdings: Beide Unternehmen setzen sich das Ziel, ihre Entwicklungen an diesen Projekten zu koordinieren. Ehrenhafte Vision: Was unter Moblin läuft, soll leicht auch auf Maemo portiert werden können (und umgekehrt). Programmierer wirds freuen … und damit auch Konsumenten wie mich.
Weiters erhält Intel von Noka Lizenzen zur Verwendung von Technologien für 3G/HSPA-Geräte. Es wird erwartet, daß Intel diese in Produkten einsetzt, die auf der neuen Moorestown-Plattform basieren. Moorestown soll Intel zum Durchbruch unter anderem auch auf dem Smartphone-Markt verhelfen. Derzeit läuft noch eine Pressekonferenz mit Repräsentanten beider Firmen. Einige Journalisten erwarten, daß dabei noch weitere Details bekannt gegeben werden, vielleicht sogar die Verwendung genau dieser Moorestown-Plattform in zukünftigen Nokia-Produkten. (Das wäre eine mittlere Sensation.) Für mich sind die Hardware-Spekulationen eigentlich nebensächlich. Ob die Chips von Texas Instruments oder Intel kommen, ist mir egal. Die Softwareentwicklung ist das interessantere Thema - und da könnte sich mit der strategischen Partnerschaft zwischen Nokia und Intel doch einiges tun.
norbert schrieb am 23. Jun, 14:37
Neuer Trailer von Ubisoft`s kommenden Blockbuster Call of Juarez: Bound in Blood
Wenn wir uns an die E3 zurückerinnern wissen wir, dass Ubisoft heuer noch für einige Blockbuster gut sein wird. Neben dem lang erwarteten Splinter Cell: Conviction (Release im Herbst 09) kommt Call of Juarez: Bound in Blood am 2. Juli bei uns auf den Markt. (erscheint auf Xbox360, PS3 und PC) Um die Vorfreude noch [...]daniel schrieb am 22. Jun, 15:43
Mein alter C64 auf dem Handy – geht das?
In den letzten Tagen ist in den Medien zu lesen, dass Apple den von dänischen und amerikanischen Entwicklern programmierten C64-Emulator für das iPhone nicht in den App-Store aufnehmen wird.Wozu braucht man eigentlich einen Emulator, warum will das Apple das nicht und was soll das ganze eigentlich?
Der Trendblog versucht Licht ins Dunkel zu bringen…
Was ist [...]
daniel schrieb am 19. Jun, 15:18
The Saboteur – EA verspricht viel
Mit “The Saboteur” ist bei den Pandemic Studios derzeit ein vielversprechender Titel in Entwicklung.Pandemic entwickelte für EA schon die beiden Mercenaries Spiele (der Trendblog hat berichtet). Diesmal bringt man die Leute aber nicht für Geld um die Ecke, sondern aus eigener Überzeugung. Angesiedelt ist das Spiel im Paris der 40er Jahre, wo der irische Mechaniker [...]
norbert schrieb am 14. Jun, 14:14
Test Red Faction: Guerrilla von THQ auf Xbox360
Die Story beginnt für Alec Mason – dem Held in Red Faction Guerrilla – nach seiner Ankunft traurig. Er ist auf den Planeten Mars gekommen, um mit seinem Bruder Dan in den Minen zu arbeiten. Leider wird Dan aber von den EDF Soldaten ermordet. Die EDF (Earth Defense Force) führt ein brutales Regime gegen [...]norbert schrieb am 12. Jun, 13:13
Microsoft launcht Windows7 in Europa ohne Internet Explorer
Am 22. Oktober 2009 kommt Microsoft`s Windows 7 in Europa auf den Markt. Um diesen Termin auch halten zu können, hat Vice President and Deputy General Counsel Dave Heiner in einem Blog-Beitrag auf Microsoft on the Issues bestätigt, dass in Europa – aufgrund der Kartellbeschwerde von Opera und dem laufenden Verfahren der Europäischen Kommission [...]daniel schrieb am 9. Jun, 22:16
iPhone 3GS – Facelift für das Apple Handy
Am Montag wurde in San Francisco die World Wide Developer Conference zum Anlass genommen das neue iPhone mit dem Titel 3GS vorzustellen. Das S soll hier für Speed stehen. Man kann also nicht nur mit 3G ins Internet verbinden, sondern alles noch viel schneller machen?Foto: © Apple Inc.
Wir schauen [...]
norbert schrieb am 9. Jun, 19:12
Assassin`s Creed 2 – kommentierter Gameplay-Trailer
Auf der E3 2009 vorgestellt und seit heute auch im Netz verfügbar: der kommentierte, sehr beeindruckende Trailer mit Spielszenen, in denen sich Ezio – der neue Held – über die Dächer Venedigs schwingt. Viel Spaß!ossi1967 schrieb am 9. Jun, 00:13
gruenevorwahlen.at
Ich hätts nicht tun sollen. Ich hätte mir den Wahnsinn sparen sollen. Zu spät:Als Reaktion auf das (verdient) schlechte Abschneiden der GrünInnen bei den EU-Wahlen gabs im Forum von derstandard.at wiederholt Hinweise auf etwas, das sich „Grüne Vorwahlen“ nennt. Was ist das nun wieder? Das Internet ist ein weltweites Datennetz, also war die Antwort schnell gefunden:
Grüne Vorwahlen ist ein publicityträchtiges Internet-Unternehmen (Web 2.0? Web 1.5? Keine Ahnung …). Es trommelt Leute zusammen, die aus einer kurzen Laune heraus ein bisserle mitspielen wollen, ohne sich wirklich zu engagieren. Der kurze Fick in der Politik also. Ziel der Träume: Bei der Landesversammlung der Wiener Grünen im November wollen hunderte „Vorwähler“ die Kandidatenliste mitbestimmen - von außen, ohne Mitglied bei den Grünen zu werden. Das schmeckt natürlich denen wenig, die derzeit die Arbeit dort machen oder in anderer Weise zum gemeinsamen Wirken (hach! Hätt ich jetzt doch glatt „gemeinsamen Erfolg“ geschrieben!) beitragen. Große Keilerei also.
Das ganze funktioniert auf Basis eines völlig falsch verstandenen Punktes 5.7 des Statuts der Wiener Grünen: Dort ist festgehalten, daß auch Nicht-Mitglieder als sogenannte UnterstützerInnen wahlberechtigt sind, sofern sie mitarbeiten und mitentscheiden wollen. Die „Vorwähler“ lesen über diesen Punkt sehr großzügig hinweg und lassen die Sache mit der Mitarbeit sicherheitshalber aus. Sie schreiben nur:
Als UnterstützerIn erwirbst du das Vorwahlrecht, wirst aber weder Mitglied der Grünen noch verpflichtest du dich zu irgendwas. Du erklärst lediglich, dass du die Ziele der Grünen gut findest.
Das paßt schon mal inhaltlich überhaupt nicht zusammen. Die ganze Vorwahl-Initiative ist auf einem Konzept aufgebaut, das in deutlichem Widerspruch zum Statut der Landesorganisation Wien steht: die Grünen verlangen Mitarbeit, die Vorwähler nicht. Macht aber nichts, bei den Grünen ist im Moment niemand, dem das auffallen würde.
Was allerdings noch faszinierender ist: Die tatsächliche Mitgliedschaft, die ein wesentlich umfassenderes Stimmrecht bringt (dafür aber die Personen im Auge des Vorwahl-Wirbelsturms nicht wieder so nett ins Zentrum einer allgemeinen Aufmerksamkeit 2.0 setzen würde), unterscheidet sich de facto kaum vom Status des Unterstützers. In beiden Fällen erklärt man, mit den Zielen der Grünen einverstanden zu sein. Einziger Unterschied (in Wien): Die Mitgliedschaft wird durch einen finanziellen Beitrag angereichert, dessen Höhe aber frei festsetzbar ist. 10 Cent pro Jahr tuns also auch, wenn man unbedingt beim exclusiven Club mit dabei sein will.
Wozu die ganze Aktion gut sein soll, entzieht sich meinem Verständnis. Soeben habe ich mir die Videoaufzeichnung einer Diskussion zu diesem Thema angesehen. Ein Clown schwärmt von Scheunentoren, Menasse zitiert Erich Kästner … einzig Markus Rathmayr spricht verständlich und nachvollziehbar und versucht mehrfach zu erklären, daß es eigentlich ganz gut ist, wenn eine Bewegung sich nach außen abgrenzt, um Identität zu schaffen. No na. (Siehe auch sein Blog-Eintrag dazu.)
Ich überleg mir grad, was es für mich als Wähler bedeuten würde, wenn Parteien in eine deratige Beliebigkeit verfallen. Bei „Vorwahlen“ werden unter Umständen Kandidaten gewählt, die nicht die Unterstützung der Parteibasis haben und daher weit nicht so effizient für mich arbeiten können. Solche Kandidaten und das Programm der Partei, die gerade von Vorwählern heimgesucht wird, können weit auseinanderklaffen - abhängig davon, wie hoch der Spaßfaktor bei der Listenerstellung ist. Ute Bock als Listenerste der FPÖ Wien? Die Schottermitzi führt die KPÖ an? Alles kein Problem! Hauptsache (Zitat der Clown) wir sind subversiv, darauf kommts an.
Ich will diese Beliebigkeit nicht. Ich will dieses „Heut klick ma hin und zeigmas denen und dann gemma auf Xtube“-Verständnis nicht, die Verfreizeitung von Politik. Ich will, daß engagierte, denkende Menschen sich zusammentun und gemeinsam ein Programm entwickeln, zu dem sie stehen. Ich will, daß diese Menschen dann (und nicht irgendjemand sonst) darüber abstimmen, wer ihr Programm am besten in der täglichen Arbeit als gewählter Mandatar vertritt.
Alles andere will ich nicht. Dieses Video zu sehen war erschreckend. So wirds erst recht nichts mit mir als Wähler.
norbert schrieb am 4. Jun, 08:53
E3 Microsoft Conference Highlights – Einblick in die neuen Games 2009
Gewaltig, was auf die Xbox360 Spieler-Community ab Sommer zukommt. Neben dem grafisch beein-druckenden Call of Duty Modern Warfare 2, Splinter Cell Conviction mit eindrucksvollem Gameplay, Beatles Rockband mit den original Songs von Paul McCartney und Co, Shadow Complex, Prototype, Assassins Creed 2, Forza Motorsport 3, Crackdown 2, Left for Dead 2, werden auch neue [...]daniel schrieb am 3. Jun, 11:55
Xbox 360 – Microsoft bläst zum Angriff
Nachdem man sich ja zur Zeit keine neue Hardware auf dem Konsolenmarkt erwarten darf – alle Hersteller sind irgendwo in der Mitte des Lebenszyklus ihrer Produkte – muss man sich durch Innovationen unterscheiden.Nintendo hat der Erfolg der Wii nur dem Wort Innovation zu verdanken, denn die klar unterlegene Hardware verkauft sich aufgrund des Funfaktors [...]
norbert schrieb am 3. Jun, 08:05